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Einschätzung der WHO zu CBD

In einem Bericht von 2018 kommt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu dem Ergebnis, dass Cannabidiol (CBD) nach damaligem Stand „im Allgemeinen gut verträglich“ sei und kein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial erkennen ließ.

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CBD Grafik2

Einschätzung der WHO zu CBD

In einem Bericht von 2018 kommt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu dem Ergebnis, dass Cannabidiol (CBD) nach damaligem Stand „im Allgemeinen gut verträglich“ sei und kein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial erkennen ließ.
Potenzielle Anwendungsfelder werden weiterhin in wissenschaftlichen Studien untersucht – die Forschung ist jedoch noch nicht abgeschlossen.

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Cannabidiol (CBD) und die Forschung zu Alzheimer

Alzheimer gehört zu den häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen. Wissenschaft und Forschung suchen intensiv nach neuen Ansätzen, um die Lebensqualität von Betroffenen zu verbessern.

CBD, ein nicht-berauschender Bestandteil der Hanfpflanze, ist in den vergangenen Jahren auch in Studien untersucht worden. Erste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass CBD in diesem Zusammenhang interessant sein könnte – doch die wissenschaftliche Datenlage ist noch nicht ausreichend, um konkrete medizinische Aussagen zu treffen.

Was bisherige Studien untersucht haben:

  • Entzündungsprozesse im Nervensystem
  • Oxidativen Stress und Zellschutz
  • Veränderungen im Gehirn bei neurodegenerativen Prozessen

Wichtig zu wissen: Bisherige Ergebnisse stammen überwiegend aus präklinischen Untersuchungen. Für eine sichere Einschätzung sind weitere klinische Studien notwendig.

Hinweis: CBD ist kein zugelassenes Arzneimittel gegen Alzheimer. Menschen mit einer Diagnose sollten sich immer an ärztliches Fachpersonal wenden.

CBD und die Forschung zum Thema Schmerz

CBD, ein nicht-berauschender Bestandteil der Hanfpflanze, wird in wissenschaftlichen Studien auch im Zusammenhang mit Schmerzreaktionen untersucht. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass CBD für die Forschung interessant sein könnte – gesicherte medizinische Aussagen lassen sich daraus jedoch noch nicht ableiten.

Worauf Studien bisher eingehen:

  • Untersuchungen zu Prozessen im Nervensystem
  • Forschung zu entzündungsbedingten Reaktionen
  • Beobachtungen zum Thema Muskelspannung in präklinischen Studien

Wichtig: Bisherige Erkenntnisse stammen überwiegend aus präklinischer Forschung oder kleineren Untersuchungen. Um mögliche Effekte zuverlässig einschätzen zu können, sind weitere klinische Studien notwendig.

Hinweis: CBD ist kein zugelassenes Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen. Bei gesundheitlichen Beschwerden solltest du dich immer an ärztliches Fachpersonal wenden.

CBD und die Forschung zu Energie & Balance

CBD, ein nicht-berauschender Bestandteil der Hanfpflanze, wird in Studien in Zusammenhang mit Themen wie Stress, Wohlbefinden und Balance untersucht. Anwenderinnen und Anwender berichten, dass CBD gut in ihren Alltag passt – wissenschaftlich belegt sind solche Eindrücke jedoch noch nicht ausreichend.

Worauf Forschungen bisher eingehen:

  • Untersuchungen zu oxidativem Stress und freien Radikalen
  • Studien zu Zellprozessen und Stoffwechsel
  • Forschungsansätze im Bereich Neuroprotektion

Wichtig: Viele Erkenntnisse stammen bisher aus präklinischen Studien. Für gesicherte medizinische Aussagen sind noch weitere klinische Untersuchungen notwendig.

Hinweis: CBD ist kein zugelassenes Arzneimittel. Wer gesundheitliche Fragen hat, sollte sich an ärztliches Fachpersonal wenden.

CBD und Alzheimer – Forschung

Forschungen prüfen, ob CBD bei Prozessen wie Entzündungen oder oxidativem Stress eine Rolle spielen könnte. Gesicherte Ergebnisse gibt es bisher nicht.

  • Untersuchungen zu Entzündungen
  • Studien zu oxidativem Stress
  • Frühe Ansätze bei neurodegenerativen Prozessen

Hinweis: CBD ist kein zugelassenes Arzneimittel gegen Alzheimer.


CBD und Schmerz – Stand der Forschung

CBD, ein nicht-berauschender Bestandteil der Hanfpflanze, wird in Studien auch im Zusammenhang mit Schmerzreaktionen untersucht. Gesicherte medizinische Aussagen lassen sich daraus jedoch noch nicht ableiten.

  • Forschung zu Prozessen im Nervensystem
  • Untersuchungen zu Entzündungsreaktionen
  • Frühe Studien zu Muskelanspannungen

Hinweis: CBD ist kein zugelassenes Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen.


CBD und Schmerz – was die Forschung untersucht

CBD, der nicht-berauschende Bestandteil der Hanfpflanze, wird in Studien auch im Zusammenhang mit Schmerzreaktionen erforscht. Die bisherigen Ergebnisse sind interessant, erlauben aber noch keine gesicherten medizinischen Aussagen.

Themen in der Forschung:

  • Untersuchungen zu Prozessen im Nervensystem
  • Studien zu entzündungsbedingten Reaktionen
  • Ansätze zu Muskelanspannungen

Anders als klassisches Cannabis macht CBD nicht high. Wissenschaftlich wird weiter geprüft, welche Rolle es in diesem Bereich künftig spielen könnte.

Hinweis: CBD ist kein zugelassenes Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen.

Dauerstress & Stimmung – CBD in der Forschung

Lange Zeit ging man davon aus, dass die Neubildung von Nervenzellen (Neurogenese) im Erwachsenenalter nicht mehr stattfindet. Heute weiß man: Sie ist möglich – und wird auch im Zusammenhang mit CBD wissenschaftlich untersucht.

Themen bisheriger Studien:

  • Untersuchungen zur Neurogenese im Gehirn
  • Forschung zu Stress und Entspannung
  • Ansätze im Bereich Stimmungslagen

Erste Studien, unter anderem aus Brasilien und Spanien, liefern interessante Hinweise. Für gesicherte Aussagen zur Wirkung von CBD auf die mentale Gesundheit sind jedoch weitere klinische Untersuchungen notwendig.

Hinweis: CBD ist kein zugelassenes Arzneimittel gegen Depressionen oder Angststörungen.

Cannabidiol (CBD) und Forschung zur Neurogenese

Neuere Studien zeigen, dass die Neubildung von Nervenzellen – auch Neurogenese genannt – selbst im Erwachsenenalter stattfinden kann. CBD, ein nicht-berauschender Bestandteil der Hanfpflanze, wird im Zusammenhang mit diesem Prozess wissenschaftlich untersucht.

Schwerpunkte bisheriger Forschung:

  • Untersuchungen zur Neurogenese im Gehirn
  • Studien zu Stress und Entspannung
  • Ansätze im Bereich Stimmung und Angst

Erste Ergebnisse sind interessant, reichen aber nicht für gesicherte medizinische Aussagen aus. Für eine klare Einschätzung sind weitere klinische Studien notwendig.

Hinweis: CBD ist kein zugelassenes Arzneimittel zur Vorbeugung oder Behandlung von Tumoren oder psychischen Erkrankungen.

CBD und soziale Ängste – ein Blick in die Forschung

CBD, ein nicht-berauschender Bestandteil der Hanfpflanze, wird in Studien auch im Zusammenhang mit sozialen Ängsten untersucht. Erste Ergebnisse liefern interessante Hinweise, die jedoch noch weiter erforscht werden müssen.

Themen bisheriger Studien:

  • Untersuchungen zu Nervosität und Anspannung
  • Forschung zu Stressreaktionen im Alltag
  • Ansätze im Bereich Angst- und Belastungsstörungen

Die bisherigen Erkenntnisse stammen überwiegend aus kleineren klinischen Studien. Für gesicherte medizinische Aussagen sind weitere Untersuchungen erforderlich.

Hinweis: CBD ist kein zugelassenes Arzneimittel gegen Angststörungen oder andere psychische Erkrankungen.

Dauerstress & Stimmung – CBD in der Forschung

Die Neubildung von Nervenzellen (Neurogenese) findet auch im Erwachsenenalter statt – ein spannendes Feld der Wissenschaft. CBD, ein nicht-berauschender Bestandteil der Hanfpflanze, wird in Studien in diesem Zusammenhang untersucht.

Themen in der Forschung:

  • Untersuchungen zur Neurogenese
  • Studien zu Stress und Entspannung
  • Forschungsansätze zu Stimmungslagen

Erste Ergebnisse sind interessant, reichen jedoch nicht aus, um konkrete medizinische Aussagen zu treffen. Weitere klinische Studien sind notwendig.

Hinweis: CBD ist kein zugelassenes Arzneimittel bei Depressionen oder Angststörungen. Wer unter psychischen Belastungen leidet, sollte ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.


Cannabidiol (CBD) und Forschung zur Neurogenese

Studien deuten darauf hin, dass die Neubildung von Nervenzellen – auch Neurogenese genannt – selbst im Erwachsenenalter stattfinden kann. CBD, ein nicht-berauschender Bestandteil der Hanfpflanze, wird in diesem Zusammenhang wissenschaftlich untersucht.

Themen der aktuellen Forschung:

  • Untersuchungen zur Neurogenese im Gehirn
  • Studien zu Stress und Entspannung
  • Ansätze im Bereich Stimmungslagen und Angst

Bisherige Ergebnisse sind vorläufig und stammen überwiegend aus frühen Studien. Für gesicherte Aussagen sind weitere klinische Untersuchungen notwendig.

Hinweis: CBD ist kein zugelassenes Arzneimittel zur Vorbeugung oder Behandlung von Tumoren, Depressionen oder Angststörungen.


CBD und soziale Ängste – ein Blick in die Forschung

CBD, ein nicht-berauschender Bestandteil der Hanfpflanze, wird in wissenschaftlichen Studien auch im Zusammenhang mit sozialen Ängsten untersucht. Erste Ergebnisse zeigen interessante Ansätze, die jedoch weiterer Forschung bedürfen.

Themen in bisherigen Studien:

  • Untersuchungen zu Nervosität und Anspannung
  • Forschung zu Stressreaktionen im Alltag
  • Ansätze im Bereich Angststörungen

Die bisherigen Erkenntnisse stammen vor allem aus kleinen klinischen Studien. Für gesicherte Aussagen sind noch deutlich mehr Untersuchungen notwendig.

Hinweis: CBD ist kein zugelassenes Arzneimittel zur Behandlung von Angststörungen oder anderen psychischen Erkrankungen.

Häufige Fragen zu CBD

CBD (Cannabidiol) ist ein natürlicher Bestandteil der Hanfpflanze. Im Gegensatz zu THC wirkt es nicht berauschend. Es wird in verschiedenen Produkten wie Ölen oder Kapseln verwendet.

Es gibt wissenschaftliche Studien, die den möglichen Einfluss von CBD auf Schmerzreaktionen untersuchen. Die Ergebnisse sind bislang nicht eindeutig und weitere Forschung ist notwendig. CBD ist kein zugelassenes Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen.

Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weist CBD kein Abhängigkeitspotenzial auf. Es wird in Studien allgemein als gut verträglich beschrieben.

Das Empfinden ist individuell sehr unterschiedlich. Manche berichten von schnellen Eindrücken, andere kaum von Veränderungen. Die Wahrnehmung hängt von Faktoren wie Produktart und persönlicher Veranlagung ab.